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Desinfektion senkt den Krankenstand deutlich: Expertentipps zum richtigen Desinfizieren

„Ein modernes Spendersystem muss auch bei hoher Belastung einwandfrei funktionieren. Die mobilen Spendersysteme von PGP funktionieren je nach Ausführung auch berührungsfrei.“

Winterzeit ist Erkältungszeit. In der vergangenen Grippesaison 2016/2017 gab es laut Robert Koch-Institut 3,4 Millionen Krankschreibungen. Die Fehlzeiten bedeuten für die Arbeitgeber Produktivitätsverlust und hohe Kosten. Dabei helfen schon einfache Präventionsmaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen und  Händedesinfektion, den Krankenstand signifikant zu senken. Das belegt eine Studie der Universität Greifswald. Die Experten von Peter Greven Physioderm (PGP) geben Tipps zum richtigen Desinfizieren und erklären, worauf es beim Schutz gegen Krankheitserreger ankommt. Die Nase läuft, der Husten will gar nicht mehr aufhören, der Hals schmerzt und die Stimme ist weg: Jedes Jahr aufs Neue in der Winterzeit setzen
Erkältungen oder grippale Infekte den Menschen zu. In der Regel steigen die Erkrankungszahlen im Januar und liegen bis in den März auf einem hohen Niveau. In der vergangenen Saison kam es durch die Grippewelle laut
Schätzungen des Robert Koch-Instituts zu 6 Millionen zusätzlichen Arztbesuchen, 30.000 Krankenhauseinweisungen und 3,4 Millionen Krankschreibungen. Darunter leiden neben den Erkrankten auch die Arbeitgeber, denn der Ausfall von Beschäftigten trifft sie personell und wirtschaftlich. Eine Hochrechnung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung geht für die Grippewelle 2014/2015 von einem
gesamtwirtschaftlichen Schaden von bis zu 2,2 Milliarden Euro aus. Deswegen lohnt es sich, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Effektives Händewaschen ist der erste Schritt zur Reduzierung von Keimen und kann so auch Virusinfektionen vorbeugen. Eine große Bedeutung kommt aber auch der ergänzenden Desinfektion der Hände zu. Diese ist laut einer Studie der Universität Greifswald weitreichender und effektiver als das bloße Händewaschen. „Die Studie belegt, dass Beschäftigte, die sich regelmäßig die Hände desinfizieren, deutlich seltener an Durchfall, Husten, Fieber und Erkältungen erkranken“, sagt Martin Küpper, Vertriebsleiter bei Peter Greven Physioderm (PGP). Händedesinfektion kann das Risiko, an einer Erkältung zu erkranken, laut der Studien um zwei Drittel senken. Bei Husten und Heiserkeit reduziert sich die Gefahr um die Hälfte. Hygienische Händedesinfektion ist einer der Schwerpunkte von PGP. Die Euskirchener Hautschutzspezialisten bieten ihren Kunden ein Komplettprogramm mit Produkten aus den Bereichen Hautschutz, Hautreinigung, Hautpflege sowie Desinfektion und beraten sie darüber hinaus bei der Erstellung und Implementierung von Hautschutzplänen. „Das Thema hygienische Händedesinfektion muss ebenfalls systematisch gedacht werden, damit es von den Beschäftigten im Unternehmen gelebt wird“, sagt Küpper. Dazu gehören die passenden Spendersysteme. Denn auch die effektivsten Mittel zur Desinfektion der Hände sind wirkungslos, wenn sie nicht richtig eingesetzt und dosiert werden. Ein modernes Spendersystem muss auch bei hoher Belastung einwandfrei funktionieren. Eine einfache Handhabung, eine saubere und sichere Funktionsweise, eine hochwertige Verarbeitung und nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit des Systems sind weitere wichtige Kriterien. Zu diesen allgemein gültigen Faktoren kommen zusätzliche Anforderungen, die von den Gegebenheiten des jeweiligen Einsatzbereiches abhängen. Doch so individuell die Anforderungen auch sein mögen: Mit den Modellen Variomat, Neptune und Euromat sowie speziellen mobilen Spenderständern, die je nach Ausführung auch berührungslos funktionieren, bietet PGP für jedes Einsatzgebiet das passende Spendersystem. „Unternehmen, die Spendersysteme einsetzen, investieren nicht nur in die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern beugen auch effektiv Fehlzeiten vor“, erklärt Küpper.

Sechs Schritte für die optimale Desinfektion

Ebenso wichtig wie das Spendersystem ist die richtige Anwendung durch den Nutzer. Experte Küpper empfiehlt sechs Schritte, mit denen sich die Hände in einer halben Minute optimal hygienisch desinfizieren lassen. Zunächst sollte der Benutzer das Desinfektionsmittel in die hohle, trockene Hand geben und die Handfläche der anderen Hand darüber legen, um dann beide Handflächen fünfmal gegeneinander zu reiben. Im zweiten Schritt wird zunächst die linke Handfläche über den rechten Handrücken gelegt und fünfmal kreisend bewegt. Anschließend wird dieselbe Bewegung mit der rechten Handfläche über dem linken Handrücken wiederholt. Schritt 3: Beide Handflächen werden aufeinander gelegt, die Finger beider Hände verschränkt und fünfmal abwechselnd geöffnet und verschränkt. Im vierten Schritt sollten die Hände fünf Mal hintereinander einen Hakengriff einnehmen und wieder lockern. Schritt 5: Mit der rechten Hand wird der linke Daumen umfasst und fünfmal kreisend eingerieben. Anschließend dieselbe Bewegung mit der linken Hand und dem rechten Daumen ausführen. Schließlich werden im sechsten Schritt die Fingerkuppen der rechten Hand fünfmal in der linken Handfläche kreisend bewegt und im Anschluss die Fingerkuppen der linken in der rechten Hand. „Diese Technik hat sich bewährt und geht mit der Zeit in Fleisch und Blut über“, sagt Küpper. Die richtigen Desinfektionsmittel in den passenden Spendersystemen gekonnt angewendet: So lässt sich der Krankenstand im Unternehmen effektiv reduzieren.

Videos zum richtigen Händewaschen und zum Desinfizieren der Hände finden Sie unter:
http://www.pgp-hautschutz.de/kompetenzcenter/videos/

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